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Heute morgen um 7 aus den Haus und Richtung Norden auf der Interstate 90 unterwegs zu den Niagara Fällen. Die Fahrt dauert gute 3 1/2 Stunden und ist weder besonders aufregend noch abwechslungsreich. Interstate so weit das Auge reicht. Mal 6-, mal 8-Spurig, mal Baustelle, mal freie Fahrt. Die fahrt führt uns ca. 350 Meilen durch die Bundesstaaten Ohio, Pennsylvania und New York.

Weil wir so früh los sind musste natürlich erst einmal ein passendes Frühstück her. Woher nimmt man das am Besten wenn man in den USA ist? Richtig, im Waffle House. Also bei Cleveland runter von der Interstate ab ins Waffle House; Einmal das Allstar-Special mit Scrambled Eggs und Free Coffee Refill. Lecker. Gut gestärkt ins Auto zurück und weiter Richtung NY. Wir sind erstaunlich gut durchgekommen für einen Samstag Mittag.

So, gestern in ca. drei Worten zusammengefasst. Nachdem wir förmlich aus dem Büro geschmissen wurden, weil wir ja sowieso noch nicht richtig produktiv arbeiten können, haben wir uns noch mal aufgemacht eine Mall zu suchen. Das hat tatsächlich auch ganz gut funktioniert, denn. ICH HAB HOSEN!!! Also sogar 2! Für zusammen ca. 70€. Unfassbar…

Noch ein wenig hin und her gefahren und eingekauft und wieder zurück ins Appartement. Das war’s für gestern, denn am Samstag früh raus, weil NIAGARA FÄLLE und TORONTO.

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Einigen von euch, wie mir selbst auch, ging die Bildergalerie gehörig auf die Nerven. Zu kleine Bilder, man sieht nie das Bild was einen interessiert und überhaupt…

Ich habe jetzt (mit viel Mühe und Kraft) eine andere Galerie eingefügt, die das Bilderproblem hoffentlich für alle zufriedenstellend löst. Guckt euch die älteren Beiträge noch mal an, wenn ihr bis jetzt nicht viel von den Bildern gesehen habt.

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Heute haben wir noch einen anderen netten Kollegen kennengelernt: John. Ganz witziger Kerl, auch wenn er mir persönlich ein wenig hektisch erscheint. Mit dem waren wir dann auch kurz in der Uni um “our thing” zu machen. Das ganze war aber eher ein schlechter Scherz… über eine Stunde fahren für USB-Stick rein, zwei Dateien kopieren und tschüss sagen. Naja, so macht man sich wenigstens nicht tot. :)

Jul
14

Tag 3

Es fängt schon an langweilig zu werden, also das Berichten über einzelne Arbeitstage. Die verlaufen alle relativ ähnlich. Man steht früh auf, fährt zur Arbeit, arbeitet mal mehr, mal weniger, muss einkaufen und dann ins Appartement zum Essen und Schlafen. Bleibt mir also nichts anderes übrig als den “Arbeitsteil” des Berichts auf “ihr wisst schon” zu kürzen und zum “Actionteil” vorzuspulen – auch wenn der sich in der Woche meist in Grenzen hält.

Jul
13

Tag 2

Tatsächlich ist heute recht wenig passiert. Um 8 Uhr angefangen zu arbeiten – ein bisschen Geplänkel hier, kurz zur Uni gefahren und weitere Versuche unternommen alles zum Laufen zu bringen und zurück. Beschlossen wurde dann kurzerhand, da wir “sowieso nichts machen können”, dass wir jetzt einfach da weitermachen, wo wir in Allendorf aufgehört haben. Nichts Spannendes und Neues soweit.

Wir hatten beschlossen um ca. 10 Uhr in der Firma zu sein, obwohl man uns angeboten hatte erst einmal richtig auszuschlafen. Also um 9 Uhr aufstehen, Sachen wieder einpacken, auschecken und auf geht’s Richtung Firma. Soweit alles gut. Doch dann begannen die Probleme…

Nach einer anfänglichen Vorstellung des “Team Germany” Als erstes wurde uns mitgeteilt, dass es ein großes Problem bei der Installation gibt (technischer Erklärungskram hier…). Es wäre unmöglich, dass alles so läuft wie geplant und wir anfangen können. Deshalb wurde kurzerhand beschlossen, dass wir Richtung Kent State aufbrechen und erstmal die Verantwortlichen vor Ort kennenlernen; Beschnuppern war also an der Reihe. Rein in den Pickup (Dodge Ram 1500 – was sonst?) und los. Bei über 30°C Außentemperatur macht man natürlich die Fesnter auf und, damit es nicht zu warm wird/bleibt, auch die Klimaanlage an.

Um 6:30 Uhr deutscher Zeit war für mich die Nacht vorbei, denn dann hieß es Sachen fertig packen und auf zum Bahnhof. Unser ICE fuhr sogar pünktlich und so kamen wir um ca. 10:30 Uhr in Frankfurt am Flughafen an. Schalter suchen, Checkin und Koffer aufgeben, Security-Checks und schließlich Boarding. Das Boarding startete ein wenig spät, weswegen wir schon in FRA eine Verspätung von ca. 45 Min hatten.

  • Flugtickets? Check!
  • Bahntickets? Check!
  • Klamotten? Check!
  • Einkaufsliste? Check!
  • Reisepass? check!
  • Kulturbeutel? Check!
Ich fühl mich einigermaßen gut vorbereitet, aber trotzdem bleibt – wie bei jeder Reise – eine gewisse Restunsicherheit, ob man nicht doch was Wichtiges vergessen hat. Das wird sich wahrscheinlich in ca. 14 Stunden erledigt haben, denn dann sitze ich schon im Zug Richtung Frankfurt Flughafen. Drückt mir die Daumen…
Wenn noch jemand einen Tipp hat, was ich dringend mitnehmen muss, dann nur her damit…
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Es ist nun doch schon einige Zeit vergangen, seit ich hier einen Beitrag geschrieben habe. Da ich aber bald eine kleine Reise in die USA antrete, werde ich auch wieder etwas mehr zu erzählen haben. Ich hoffe euch wenigstens einmal in der Woche mit Eindrücken aus dem Land der unbegrenzten (Un-)Möglichkeiten. Also stay tuned…

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